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Uganda - Ruwenzori 
Besteigung des Mt. Stanley - Margherita Peak 5109 m
Ruwenzori Besteigung - 11 Tage Tour

  • Reisetermine und Preise 2020 und 2021
    19.07. - 29.07.2020;  ab 2200 EUR
    13.09. - 23.09.2020;  ab 2200 EUR
    24.12. - 03.01.2021;  ab 2200 EUR *
    10.01. - 20.01.2021;  ab 2200 EUR
    13.02. - 23.02.2021;  ab 2200 EUR
    -  EZ Zuschlag = 100 EUR; EZ* = 160 EUR
  • Ohne internationale Flüge (über uns buchbar)!
  • Mindestens 4 Gäste, max. 8 Gäste
  • Gipfeltour zur Margherita-Spitze 5109 m , optional Weissmann-Peak 4520 m
  • 8 Tage anspruchsvolles Bergtrekking für erfahrene Abenteurer
  • Endemische und mystische Pflanzenwelt von Ostafrika
  • Aufstieg auf dem landschaftlich fantastischen Kilembe Trail
  • 5 Klimazonen in 8 Tagen; Grenzberg zwischen Uganda und Kongo
  • Mystische Märchenwald Vegetation wie Flechten, Riesensenezien und Lobelien
  • Optionale Verlängerungen: Gorilla Tracking bzw. Strandurlaub auf Sansibar
  • Ihre Reiseanfrage! 

Ruwenzori-Besteigung zur Margherita-Spitze, 5109 m
Ja, das Ruwenzori-Gebirge ist eine der spektakulärsten und unzugänglichsten Bergregionen in ganz Afrika. Der Berg gilt nach wie vor als ein lohnenswerter Geheimtipp, der sich mit einem anschließenden Besuch von Ugandas Berggorillas und Schimpansen perfekt kombinieren lässt. Weniger als  900 Bergsteiger pro Jahr nehmen den Ruwenzori in Angriff. Durch Hochmoore und über sumpfige Pfade steigen und balancieren Sie durch enge Täler und rutschige Pässe. Die unverwechselbare, zum noch unerforschte Natur, ist genauso aufregend schön wie der Gipfel Margherita-Spitze selbst.  Gummistiefel sind bis zur Vegetationsgrenze hier Grundausrüstung. Diese Reise ist ein reizvolles Ziel für erfahrene, konditionell starke Bergfreunde, die ein außergewöhnliches Ziel suchen. Eine besondere Herausforderung ist der Weg durch steiles Terrain mit klimatischen Bedingungen,  die unterschiedlicher und wechselhafter nicht sein können.  

Reiseverlauf - voraussichtlich 
Tag 1 : Ankunft in Entebbe - Kampala
Sie sind bereits gestern oder heute Morgen in Deutschland oder Österreich abgereist. Bei Ihrer Ankunft am Flughafen werden Sie von Ihrem privaten Shuttlefahrer vor dem Flughafen herzlich begrüßt. Er bringt Sie dann nach Kampala. Je nach Tageszeit können Sie auf der Tour nach Entebbe Einkäufe erledigen.

Verpflegung: Selbstversorger
Unterkunft: Karibu Entebbe Guesthouse

Tag 2 : Überlandfahrt zum Ruwenzori-Massiv nach Kasese
Beim Frühstück in der Lodge treffen Sie Ihren Trekking-Guide. Es geht los, Sie fahren auf breiten gut asphaltierten Straßen westwärts quer durch Uganda sechs Stunden nach Kasese. Sie bekommen hier einen ersten Eindruck, wie das tägliche Leben im Land der Berggorillas abläuft. Check-in im Fort Motel Hostel in Fort Portal am Fusse der Mondberge. Hinterlegen Sie das nicht für das Trekking benötigte Reisegepäck und Wertsachen im Hotel. Packen Sie Ihre Tasche nach dem Briefing für den Aufstieg in den Mondbergen sorgfältig. Der Margherita Peak, mit 5.109 m Afrikas dritthöchster Gipfel, ist eine echte unverwechselbare Schönheit, die jedoch erst über den Kilembe-Trail bezwungen werden will. Sie durchwandern Wälder und Täler mit unvergleichlich üppiger Flora und können auf den Bäumen lebende Vogel- und Primatenarten entdecken. Beim Aufstieg sehen Sie hoch oben in den Bäumen Schimpansennester, mit Glück auch deren Bewohner. Die  hier beheimateten Schimpansen.

Verpflegung: Frühstück / Lunchbox / Abendessen
Unterkunft: Fort Motel Fort Portal

Tag 3 : Entlang des Kilembe-Trail zum Sine Camp, 2596 m
Los geht`s endlich am Trekkers Hostel in Kyanjuki auf 1.450 Metern vorbei an Kilembe. Die Crew mit der gesamten Ausrüstung sowie dem Proviant erwartet uns kurz vor dem Parkeingang. Hier beginnt Ihre Trekkingtour. 2 Kilometer weiter am Gate zum Ruwenzori Nationalpark erfolgt ein letztes Briefing. Durch dichten Regenwald über Bachläufe vorbei an riesigen Moosflechten und Bambusdickicht geht es anfangs noch flach, später bedeutend steiler dem ersten Camp, dem Sine Camp, entgegen. Eine schier überwältigende Vielfalt der Flora begegnet Ihnen hier. Teilweise aus Europa bekannte Sträucher und Büsche erreichen hier am Ruwenzori baumhohe Ausmaße. Das Trekking im Ruwenzori Nationalpark gleicht einem Weg durch die Arche Noah. Das Konzert der Vogelwelt ist einmalig. Der Regenwald ist ebenso das Zuhause verschiedener Primaten, die Ihnen das auch deutlich zu verstehen geben. Sie werden Schimpansen sowie schwarze und rote Colobusaffen von weitem hören und dann auch beobachten können. Unterhalb der Bambuszone liegt das Sine Camp, eine Holzhütte mit 10 Betten. Hier, auf 2.596 Metern, sitzen Sie zwischen hohen Waldbäumen auf einem schmalen Kamm, wo Sie die Schönheit des Afro-Alpinen Waldes genießen können, während Sie auf einen fantastischen Wasserfall hinunterblicken, der weit unten über die Felsen stürzt.

Aufstieg 1100 hm,  Gehzeit  6 -7 Stunden
Verpflegung: Frühstück / Lunchbox / Abendessen
Unterkunft:

Tag 4 : Durch Hochmoore zum Mutinda Camp, 3582 m
Das Trekking startet gegen 8.00 Uhr, das Wetter ist morgens am besten. Gleich geht es rein in die Bambus-Mimulopsis-Zone. In der Regenzeit ist die Bambuszone teils matschig und rutschig, was das Vorankommen erschwert. Es macht Freude und fördert zugleich die Koordination, von Grasbüschel zu Grasbüschel zu hüpfen. Die Luft und der Wald tun sehr gut und geben zugleich Kraft für die folgenden Tage. Usnea-Flechten hängen wie Bärte von Gnomen überall von den Ästen der Bäume. Hier fängt sich Feuchtigkeit und Nebel. Sie queren auf Ihrem Weg mehrere kleine Bäche, die sich bergab schlängeln. Bei gutem Tempo erreichen Sie bereits gegen Mittag das Mutinda-Camp auf 3.582 m Seehöhe. Wenn Sie sich gut fühlen und noch Lust haben weiter zu gehen, bietet sich hier der 2-stündige Aufstieg zum Mutinda-Outlook an. Die Aussicht ist erstaunlich auf moosbedeckte Felsen in 3.925 Metern Höhe über die Rwenzori-Berge bis hinunter nach Kasese-Stadt und Lake George. Ideale 3-stündige Zusatztour für die weitere Höhenanpassung.

Aufstieg: 990 hm, Gehzeit 6-7 Stunden (mit Mutinda-Outlook 1.300 hm, 9 Stunden
Übernachtung: Mutinda Camp auf 3.582 m
Verpflegung: Frühstück / Lunchbox / Abendessen

Tag 5 : Vom Namusangi-Tal zum Bugata-Camp, 4050 m
Kurz nach dem Abmarsch zeigen sich heute bei klarer Sicht bereits die beiden atemberaubenden Gipfel Mutinda-Peak und Weismann-Peak. Zuerst durchqueren Sie das Namusangi-Tal mit hohem Gras und Blumen, die von vielen Riesenlobelien umringt sind, bevor Sie einen steilen Abschnitt hinauf zum Namusangi (3.840 m) mit klaren Wasserfällen erklimmen. Der Weg durch das breite Namusangi-Tal ist ein Auf und Ab. Dann steigt der Weg nochmals 200 Höhenmeter an zum Bugata-Camp auf 4.050 Metern. Das Camp liegt hoch über dem Butaga-See. Es ist gut ausgestattet mit elektrischem Strom und Badezimmer mit Toilette. Von hier oben haben Sie einen Blick auf den Lake Kanganyika. Im Ruwenzori-Gebirge leben auf dieser Höhe die Rotducker-Antilopen,  eine endemische Art dieser Rasse hier oben in den Mondbergen.

Aufstieg 900 hm, Abstieg 100 hm, Gehzeit ca. 8 Stunden
Übernachtung: Bugata-Camp auf 4.050 m
Verpflegung: Frühstück / Lunchbox / Abendessen
Unterkunft: Bugata Camp, 4050m

Tag 6 : Kachope-See zum Hunwick's Camp (3975m)
Zunächst passieren Sie einen Kamm, der leicht abfällt, bevor Sie steil zum Bamwanjara Pass auf 4.450 Metern aufsteigen, wo es eine Schutzhütte für schlechtes Wetter gibt. Die heutige Etappe wird die vielleicht anstrengendste und zugleich abwechslungsreichste der gesamten Ruwenzori Besteigung. Wenn Sie gute Sicht haben, zeigen sich unweit die Gipfel Mt. Speke, Mt. Baker und der Mt. Stanlay. Der folgende Abstieg ist rutschig und anstrengend. Der Weg führt talabwärts und entlang dem Rand einiger Moore und dichter immergrüner Vegetation. Die Landschaft mit dem Bergsee ist dafür malerisch schön. Hier, wo nur circa 800 Touristen im Jahr herfinden, ist die Heimat des schwarzen Ruwenzori-Leoparden. Es ist mit ungefähr 40 Exemplaren eine der seltensten Raubkatzenart überhaupt. Möglicherweise ist hier auch der beste Ort im ganzen Rwenzori, um den Malchit-Nektarvogel (Malachit Sunbird) zu beobachten, der sich von den vielen Lobelienblüten ernährt.

Aufstieg 400 hm, Abstieg 480 hm, Gehzeit 6 Stunden
Verpflegung: Frühstück / Lunchbox / Abendessen
Unterkunft:

Tag 7 : Kurzer Aufstieg zum Margherita Camp (4485m)
Vom Hunwicks Camp steigen Sie durch die Talsenke zum stahlblauen Kitendara-See, der mit seinem tiefen Wasser und der wunderschönen Vegetation sehr beeindruckend ist, ab. Von hier aus geht es zum Scott Elliott-Pass hinauf und dann den Kamm aufwärts zum Margherita Camp (4.485 m), welches sich zwischen einigen riesigen Felsen befindet. Entsprechend bieten diese guten Schutz vor den starken Winden. Genau hier lagerte Luigi Amedeo di Savoia-Aosta, der Herzog von Abruzzen, als er als Erstbesteiger 1906 auf dem Margherita-Peak stand.

Übernachutng: Margherita-Camp auf 4.485 m
Verpflegung: Frühstück / Lunchbox / Abendessen

Tag 8 : Gipfelsturm auf den Margherita Peak, 5109 m
Wie üblich bei Gipfeletappen startet der Tag noch in der Nacht. Es gibt ein kleines Frühstück, bevor Sie um 2.30 Uhr zum Mt. Stanley aufsteigen. Die Wetterumschwünge in Äquatornähe sind tückisch und unberechenbar. Dies macht den frühen Start notwendig. Oftmals kommt es in den Mondbergen auch während der Trockenzeit zwischen 13.00 und 16.00 Uhr zu starken Wolken und Schneefällen. Verantwortlich dafür sind die Wolken aus den ausgedehnten Regenwäldern des Kongo. Nach ca. 2 Stunden Gehzeit wird das Gelände anspruchsvoller, bald ist der Gletscher erreicht. Das nächste Zwischenziel bei Sonnenaufgang ist der Sattel zwischen Margherita-Peak und Alexandra-Peak. Nach kurzer Rast ist leichte Block-Kletterei ohne Seil notwendig. Schon bald haben Sie den Margherita-Peak, den höchsten Punkt Ugandas erklommen. Von hier oben bietet sich Ihnen ein unvergleichlicher Blick auf die anderen Gipfel des Ruwenzoris und den unter Ihnen liegenden Regenwald im Kongo, Ruanda und Uganda. Beim Abstieg bis zum Margherita-Camp ist nochmals Ihre ganze Aufmerksamkeit gefordert. Von hier ist es ein lockerer Weg zum schon bekannten Hunwick`s Camp.

Aufstieg 630 hm, Abstieg 1150 hm, Gehzeit insgesamt 10 Stunden
Für Gäste mit weniger Erfahrung im Bergsteigen empfehlen wir auf dem Stanley-Gletscher zu bleiben und einen schönen Aussichtspunkt auf einem Felsvorsprung am südlichen Rand des Alexandra Peak zu besteigen, um einen fantastischen Blick über den Kongo und die unteren Bergkämme zu genießen. Nach dem Aufstieg zum Gipfel auf 5.109 Metern geht es direkt hinunter zum Hunwick's Camp auf 3.874 Metern. Um jedes Risiko zu vermeiden gilt: spätestens 10:00 Uhr wird umgekehrt und es erfolgt der Abstieg, gleich ob der Gipfel erreicht ist oder nicht. Wenn Sie also den Gipfel nicht vor dieser Uhrzeit erreicht haben, müssen Sie ungeachtet der Enttäuschung aus Sicherheitsgründen umkehren. Der Margherita-Gletscher hat ebenfalls unter der globalen Erwärmung gelitten. Da die Außenkanten des Gletschers abnehmen, wird das Eis auf einer Breite von etwa 200 Metern mit einem Gefälle 60° steiler.
Verpflegung: Frühstück / Lunchbox / Abendessen
Unterkunft:

Tag 9 : Abstieg mit Möglichkeit Weissmann Peak, 4620m
Vom Hunwick's Camp aus starten Sie den Tag mit einem Aufstieg in Richtung McConnell's Prong, von wo aus Sie nochmals aus anderer Perspektive die besten Aussichten auf die drei Gipfel Mt. Stanley, Mt. Baker und Mt. Speke sowie den Scott Elliott's Pass haben, bevor Sie den Oliver's Pass auf 4.505 Metern erreichen. Die Entfernung vom Hunwick‘s Camp zur Spitze des Olivers Pass beträgt 3 km. Der Weg führt dann unterhalb des Weissmann Peaks zum Zusammenfluss des Nyamwamba-Flusses, der später durch Kilembe und Kasese bis zum Lake George im Queen Elisabeth National Park fließt. Wenn Sie den Weissmann Peak in 4.620 m Entfernung vom Olivers Pass besteigen möchten, ist das gegen eine Gebühr von 30 USD möglich. Nach dem Überqueren des Zusammenflusses schlängelt sich der Weg talwärts zum Kiharo Camp, das sich in einem tiefen Tal mit hohen Klippen und dichter Vegetation befindet. Auf dem Weg das Tal hinunter durchqueren Sie Moore und klettern über einen Kamm aus Steinen und Erde. Durch vor Millionen von Jahren langsam abschmelzende Gletscher entstand dieses Gebilde. Übrig blieb schließlich ein aufgetürmter Haufen von Steinen und Trümmern. Dieses fruchtbare Tal ist wiederum der Lebensraum vieler endemischer wild lebender Tiere und Pflanzen. Man rechnet damit, hier noch Pflanzen zu finden, die noch nicht einmal entdeckt worden sind. Sie wohnen im Kiharo Camp auf 3420 m.

Abstieg 800 hm, Aufstieg 200 hm (ohne Weissmann Peak), Gehzeit 8 Stunden
Verpflegung: Frühstück / Lunchbox / Abendessen
Unterkunft:

Tag 10 : Trekkingende und Checkout im Ruwenzori Nationalpark
Sicher haben Sie in der geringen Höhe besser geschlafen. Die Vogelschar im Regenwald weckt Sie bei Sonnenaufgang mit einem Konzert, das Sie nicht vergessen werden. Der Weg das Nyamwamba-Tal hinunter führt durch mehrere Klimazonen und ist absolut atemberaubend mit wunderschönen Ausblicken. Moosbedeckte Felsen entlang des Flusses, Wasserfälle, tiefe Täler und Wälder sind vielleicht die Schönsten in den Rwenzori-Bergen. Im Jahr 1937 versuchte der Forscher und Geologe McConnell einen Weg durch dieses Tal zu finden, scheiterte jedoch dabei und musste umkehren. Sie können nun dieses wirklich schöne Tal erleben. Ein paar Kilometer vom Kiharo Camp entfernt biegt der Weg rechts ab und führt Sie am Fluss entlang. Ein paar Kilometer flussabwärts wird es mit einer Vielzahl von Wasserfällen sehr steil, sodass Sie sich vom Fluss entfernen und einem schmalen Trail folgen, um die steile Passage zu umgehen. In der Ebene treffen Sie wieder auf den Fluss, wo sich ein riesiger Fels befindet und ein Plätzchen zum Rasten bietet. Der Wald hier ist großartig und voller Leben mit Vögeln, Primaten, Dikern und Hyrax. Ein Aussichtspunkt unterwegs gibt den Blick frei bis zum Edwardsee und dem angrenzenden Queen Elisabeth Nationalpark. Checkout und Fahrt nach Fort Portal. Eine großartige Erfahrung und die Erinnerung an eine fantastische Bergbesteigung endet am Fort Motel.Ein kaltes Bier und ein Pool erwarten Sie. Hier nehmen Sie auch ihr ggf. hinterlegtes Gepäck wieder auf.

Abstieg 1800 hm, Aufstieg 120 hm, Gehzeit 7 Stunden
Verpflegung: Frühstück / Lunchbox / Abendessen
Unterkunft: Fort Motel Fort Portal

Tag 11 : Rückfahrt und Heimreise oder Verlängerung “Gorilla-Tracking”
Nach dem Frühstück fahren Sie zurück nach Entebbe und reisen heim. Alternativ organisieren wir Ihnen ein Gorilla-Tracking im unweit gelegenen Bwindi-Regenwald.
Verpflegung: Frühstück

Ende des Services!
Änderungen vorbehalten!

Inklusive

  •     Komplette Durchführung und Organisation der Reise
  •     Tour ab/bis Entebbe
  •     Verpflegung laut Reiseplan (Vollpension ausser Anreisetag)
  •     Alle geplanten Flughafentransfers im Reiseland
  •     8 Tage Ruwenzori-Besteigung zum Margherite Peak via Kilembe Trail
  •     Abgekochtes Wasser, schwarzer Tee, Kaffee und Milchpulver bei der Besteigung
  •     Übernachtung bei der Ruwenzori-Besteigung in einfachen Hütten o. Zelt, teils mit elektr. Strom
  •     Aalle Park- und Campgebühren, Bergrettungsgebühren + Notfallapotheke
  •     Guides, Koch und Träger (max. 11kg pro Person)
  •     komplettes Küchen-Equipment und Geschirr
  •     Geprüfter, ugandischer, englischsprechender Bergführer, ab 5 Personen zusätzlicher Assistent-Bergführer
  •     3 Übernachtungen im ½ DZ mit DU/WC im Hotel und Hostel
  •     Einlagerung von nicht benötigtem Reisegepäck im Hostel während des Trekking

Nicht Inklusive

  •     Internationaler Flug (gerne über uns buchbar)
  •     Visakosten (Uganda z.Z. 50 USD, im vorab zu beantragen)
  •     Evtl. Leihgebühren für Steigeisen, Eispickel und Seil 
  •     Reiseversicherungen
  •     Fehlende Mahlzeiten, Getränke / Softdrinks, alkoholische Getränke
  •     Trinkgelder Empfehlung (ca. 100 EUR)
  •     Individuelle Verlängerungsprogramme wie Gorilla-Tracking, Besichtigungen und Ausflüge
  •     Einzelzimmerzuschlag
  •     Private Zelttoilette

Uganda - Die Perle Afrikas
Wer Uganda besucht, ist angenehm überrascht von der kulturellen Vielfalt, der Freundlichkeit seiner Menschen und als Eldorado für Natur- und Tierfreunde - als einziger Ort bietet Uganda die Möglichkeit, Schimpansen und Berggorillas in freier Natur zu beobachten. Vor allem die geschützten Naturgebiete sind wundervoll. Sie umfassen nicht nur die bekannten Savannen (faszinierende afrikanische Buschlandschaften), die von der großen Zahl Antilopen, Büffeln, Elefanten und Großkatzen durchstreift werden – sondern auch die schneebedeckten Gipfel des höchsten Gebirgszugs Afrikas, tropische Regenwälder mit einer unglaublichen biologischen Vielfalt sowie stimmungsvolle Seen und Flüsse, an denen viele Flusspferde, Krokodile und Vögel leben.

Safaris in Uganda lassen das Herz jedes Afrika Kenners und Individualisten höher schlagen.

  • Begegnung mit den letzen Berggorillas 
  • Schimpansen Trekking
  • Sehr gute Tierbeobachtungen
  • Abwechslungsreiche Safari Aktivitäten
  • Bergbesteigung Ruwenzori 5109 m - 3.höchster Berg Afrikas!
  • "Vom Massen-Tourismus" verschonte Schutzgebiete

Dank der Höhenlage sind die klimatischen Verhältnisse in Uganda auch für den Touristen sehr angenehm. Am Tage erreichen die Temperaturen selten mehr als 30 Grad und nachts kühlt es 15 bis 18 Grad herunter. 

Kontakt - massimo REISEN
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